Florian
Jahrelange Erfahrung als Geschäftsführer und technisches KI-Know-how. Er kennt jeden Workflow, jeden Trick um aus einem einfachen Produktbild eine komplette Kampagne zu produzieren.
Angebote nachfassen, Rechnungen hinterherlaufen, Wartungstermine raussuchen, Anfragen sortieren. Das kostet in vielen Betrieben ein bis zwei Arbeitstage pro Woche. Wir bauen die Abläufe so um, dass sie von selbst laufen.
Niemand im Betrieb sagt „ich verliere zehn Stunden die Woche". Die Zeit geht in Zehn-Minuten-Blöcken weg, verteilt über den Tag, und deshalb fällt sie nie jemandem auf.
Dieselbe Information wandert aus der Mail ins Programm, von dort in die Tabelle und am Ende in die Buchhaltung. Jedes Mal von Hand, jedes Mal mit der Chance auf einen Zahlendreher.
Angebot ohne Antwort, Rechnung überfällig, Wartung längst fällig. Es passiert nur dann etwas, wenn jemand zufällig daran denkt oder gerade Luft hat.
Eine im Team weiß, wie es geht. Ist sie krank oder im Urlaub, steht der Ablauf. Aufgeschrieben ist nichts, weil nie jemand Zeit dafür hatte.
Drei Regler, dreißig Sekunden. Wir rechnen bewusst vorsichtig und legen jede Annahme offen. Was am Ende steht, ist keine Zusage, sondern die Größenordnung, über die wir im Gespräch reden.
Das ist keine Rechnung, die dir jemand schickt. Sie steht trotzdem in deinen Lohnkosten, nur ohne eigene Zeile.
Gerechnet mit 4,33 Wochen im Monat. Bei „einsparbar“ nehmen wir an, dass sich die Hälfte dieser Arbeit automatisieren lässt. Manche Abläufe schaffen mehr, andere deutlich weniger. Was bei dir geht, sehen wir erst, wenn wir den Prozess einmal durchgesprochen haben.
Immer an dem entlang, was bei dir heute schon passiert, nur ohne die Handgriffe dazwischen. Ein paar Beispiele aus den Bereichen, in denen wir am häufigsten anfangen.
Jedes Angebot bekommt nach drei, sieben und vierzehn Tagen eine kurze Nachricht in deinem Ton. Antwortet der Kunde, stoppt alles sofort und landet in deinem Postfach.
Nachhaken passiert, wenn jemand zufällig dran denkt
Jedes Angebot wird verfolgt, ohne dass jemand daran denken muss
Aus der Anfrage werden Positionen, Mengen und Preise vorbefüllt. Dein Mitarbeiter prüft und schickt raus, statt jedes Mal bei null anzufangen.
Jedes Angebot wird von Hand zusammengebaut
Entwurf liegt fertig da, es bleibt das Prüfen
Auftrag rein, Bestätigung raus, Bestellung beim Lieferanten ausgelöst, Termin im Kalender. Ohne dass jemand dieselben Daten dreimal eingibt.
Dieselben Zahlen wandern durch drei Systeme
Einmal erfasst, überall vorhanden
Der Kunde bekommt die Bestätigung, am Vortag die Erinnerung, bei Verschiebung die neue Uhrzeit. Deine Disposition sieht den Stand, ohne jemanden anzurufen.
Leerfahrten, weil niemand zu Hause war
Erinnerung geht automatisch raus, Absagen kommen früher
Ist der Auftrag abgeschlossen oder der Monat vorbei, geht die Rechnung raus. Aus den Daten, die ohnehin im System stehen, mit der richtigen Nummer und den richtigen Positionen.
Rechnungen sammeln sich, bis jemand einen Nachmittag frei hat
Geht raus, sobald die Leistung erbracht ist
Überfällige Rechnungen werden erkannt und angemahnt, in der Reihenfolge und im Ton, den du festlegst. Bei Zahlungseingang stoppt es von selbst.
Gemahnt wird, wenn es auffällt, oft nach Wochen
Feste Stufen, ohne dass jemand die Liste durchgeht
Lieferscheine, Tankquittungen, Eingangsrechnungen werden ausgelesen, dem Projekt zugeordnet und abgelegt. Der Steuerberater bekommt sortierte Unterlagen statt einer Schuhschachtel.
Belege werden am Monatsende gesucht und abgetippt
Foto genügt, der Rest passiert im Hintergrund
Die Leute erfassen Stunden und Material am Handy, in zwei Klicks. Es landet direkt am Projekt, nicht auf einem Zettel, der abends im Auto liegen bleibt.
Zettel, Rückfragen, Nachtragen am Freitag
Erfasst, wo die Arbeit passiert
Neue Anfragen bekommen in Minuten eine Rückmeldung mit den Fragen, die ihr sowieso immer stellt. Wer antwortet, ist vorqualifiziert, bevor sich jemand von euch damit befasst.
Die Anfrage von Dienstagabend wird Donnerstag bearbeitet
Antwort geht sofort raus, mit den richtigen Rückfragen
Statt Mailbox nimmt ein Sprachassistent den Anruf an, fragt Name, Anliegen und Rückrufnummer ab und legt daraus eine Notiz an. Dringende Fälle gehen sofort als Nachricht an den Bereitschaftshandy.
Wer auf der Mailbox landet, ruft beim Nächsten an
Anliegen ist erfasst, ihr ruft gezielt zurück
Dubletten raus, Karteileichen markiert, unvollständige Datensätze ergänzt und in eine zweite Liste ausgelagert. Dein Team arbeitet danach eine sortierte Liste ab statt einer chronologischen.
Tausende Einträge, mit denen niemand mehr arbeitet
Sortiert nach dem, was sich lohnt
Preise, Liefertermine, Öffnungszeiten, Formulare. Was zehnmal pro Woche gefragt wird, beantwortet ein Assistent aus euren eigenen Unterlagen. Alles andere geht weiter an einen Menschen.
Dieselbe Auskunft wird jeden Tag neu getippt
Standardfälle laufen durch, der Rest wird übergeben
Das System kennt die Intervalle und meldet sich rechtzeitig beim Kunden mit Terminvorschlägen. Wer nicht reagiert, wird nachgefasst. Deine Disposition sieht, was offen ist.
Wartungen fallen auf, wenn der Kunde anruft
Termine werden angeboten, bevor jemand fragt
Aus den Angaben vom Einsatz entsteht das fertige Protokoll als PDF, geht an den Kunden und wird abgelegt. Ohne dass abends jemand Formulare abtippt.
Berichte werden nachts oder am Wochenende geschrieben
Fertig, bevor das Auto wieder am Hof steht
Zugänge, Ausrüstung, Unterlagen, Einweisungen. Eine Liste, die von selbst abläuft und den Verantwortlichen erinnert, statt in einem Kopf zu existieren.
Jeder Start läuft anders, immer fehlt etwas
Gleicher Ablauf, ohne dass jemand ihn im Kopf hat
Offene Angebote, überfällige Rechnungen, anstehende Wartungen, Auslastung. Montagmorgen als eine Nachricht, statt sich durch vier Programme zu klicken.
Zahlen holt man sich, wenn man Zeit hat
Stand liegt jeden Montag auf dem Tisch
Große Digitalisierungsvorhaben scheitern, weil sie ein halbes Jahr dauern und dann keiner mehr weiß, warum man angefangen hat. Wir nehmen einen Ablauf, bauen ihn fertig und übergeben ihn.
Eine Stunde mit der Person, die den Ablauf heute macht. Nicht mit dir, sondern mit ihr. Wir wollen die Klicks sehen, nicht die Beschreibung davon. Danach wissen wir, was sich lohnt und was nicht.
Kostet dich eine StundeDer Ablauf wird nachgebaut und läuft erst mal parallel mit. Ihr seht bei jedem Schritt, was passiert wäre. Erst wenn das ein paar Tage sauber läuft, schalten wir scharf.
Zwei bis drei WochenMit einer Anleitung, die auch jemand versteht, der nicht dabei war. Du siehst, wo etwas hakt, und kannst Texte und Fristen selbst ändern. Wir bleiben für Anpassungen erreichbar.
Dokumentiert, nicht im KopfDu weißt vorher, was es kostet und was dabei herauskommt. Wenn wir uns verschätzen, ist das unser Problem und nicht deins.
Für jede Automatisierung nennen wir einen festen Preis, bevor gebaut wird. Darin steckt der Aufbau, der Testlauf, die Übergabe und die Anleitung.
Danach kannst du monatlich einen Betreuungsvertrag dazunehmen, musst aber nicht. Läuft alles, brauchst du uns nicht.
Wir verkaufen dir keine eigene Software, an die du dich bindest, und wir tauschen dein Handwerks- oder Warenwirtschaftsprogramm nicht aus. Es bleibt, wie es ist. Wir hängen uns hinten dran.
Und wir automatisieren nichts, was danach niemand mehr versteht. Wenn ein Ablauf so kompliziert ist, dass er nur mit uns funktioniert, haben wir dir ein Problem gebaut und keine Lösung.
Manche Abläufe automatisiert man besser nicht. Wenn etwas dreimal im Jahr vorkommt, ist Handarbeit billiger als jede Lösung, die wir bauen könnten.
Nein, und wir raten sogar davon ab. Dein Handwerks-, Waren- oder Buchhaltungsprogramm bleibt. Wir docken hinten an, meistens über Mail, Ordner, Formulare oder eine vorhandene Schnittstelle.
Das ist Absicht. Wer die Automatisierung tief in eine Software baut, hat nach dem nächsten Update ein Problem.
Sie bleiben bei dir. Zugänge und Konten laufen auf deinen Namen, verarbeitet wird nur, was für den Ablauf nötig ist. Wo Kundendaten im Spiel sind, arbeiten wir mit europäischen Anbietern und schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dir ab.
Eine Rechtsberatung ist das nicht. Wenn du es genau geprüft haben willst, lohnt sich der Blick deines Datenschutzbeauftragten, und wir liefern die Unterlagen dafür.
Nein. Bedienen muss es niemand, das ist ja der Punkt. Was du können solltest: Texte und Fristen ändern, und sehen, ob etwas hängt. Beides zeigen wir bei der Übergabe, und es steht in der Anleitung.
Wenn du eine eigene IT hast, arbeiten wir mit ihr zusammen. Wenn nicht, geht es auch ohne.
Kleine Sachen wie Texte, Fristen oder Empfänger änderst du selbst. Für alles Größere meldest du dich, wir passen es an und sagen dir vorher, was es kostet.
Deshalb dokumentieren wir sauber. Eine Automatisierung, die nur wir verstehen, ist für dich wertlos, sobald wir nicht erreichbar sind.
Jeder Ablauf hat einen Notausschalter und eine Stelle, an der ein Mensch draufschaut, bevor etwas nach außen geht. In den ersten Wochen läuft alles parallel zum bisherigen Weg mit, damit man vergleichen kann.
Was nach außen geht, sehen wir uns besonders genau an. Eine falsche Rechnung oder eine Erinnerung an den falschen Kunden kostet mehr Vertrauen, als die Automatisierung an Zeit einspart.
Das ist nicht der Zweck, und ehrlich gesagt funktioniert es auch selten so. In den Betrieben, mit denen wir reden, fehlen Leute, sie sind nicht zu viele.
Was passiert: Die Person, die bisher Zettel abgetippt hat, macht danach die Arbeit, für die sie eingestellt wurde. Wenn dein Ziel ist, Stellen zu streichen, sind wir wahrscheinlich die falschen.
Zwei bis drei Wochen für einen klar umrissenen Ablauf, gerechnet ab dem Gespräch, in dem wir zuschauen. Davon ist etwa eine Woche Testlauf.
Länger dauert es, wenn Daten erst sortiert werden müssen oder mehrere Abteilungen daran hängen. Das sagen wir vorher, nicht mittendrin.
Mit dem Ablauf, über den sich dein Team am häufigsten aufregt. Der ist selten der teuerste, aber fast immer der, bei dem man den Unterschied sofort merkt.
Meistens landen wir beim Nachfassen von Angeboten oder bei den Rechnungen, weil dort Zeit und Geld gleichzeitig liegen bleiben.
Im Erstgespräch gehen wir ihn einmal durch und sagen dir, ob sich eine Automatisierung rechnet und was sie ungefähr kostet. Wenn nicht, sagen wir das. Dauert dreißig Minuten und kostet dich nichts.
Antwort innerhalb von 24 Stunden. Studio Smart
Wir sind Lina & Florian. Wir bauen Marketing, das messbar wirkt. Statt großer Agentur-Apparate bekommst du einen festen Ansprechpartner, schnelle Umsetzung und echtes Interesse an deinem Ergebnis. Wir verkaufen kein Tool, wir liefern Resultate.
Jahrelange Erfahrung als Geschäftsführer und technisches KI-Know-how. Er kennt jeden Workflow, jeden Trick um aus einem einfachen Produktbild eine komplette Kampagne zu produzieren.
Aus der Welt der großen Medienagenturen. 2026 auf der Shortlist des Deutschen Media Youngster Mediapreises. Sie weiß welche Creatives konvertieren und was Zielgruppen wirklich bewegt.
Der Deutsche Mediapreis ist der bedeutendste Award der deutschen Mediabranche. Vergeben von W&V, bewertet von einer Jury aus CMOs von Lufthansa, Telekom, Ferrero und P&G. 450 Gäste, die Elite der deutschen Medienwelt.
Der Media Youngsters Wettbewerb ist der härteste Nachwuchswettbewerb der Branche: 43 Zweier-Teams aus führenden Agenturen traten an. Nur zehn schafften es ins Finale. Lina war dabei.
Wer hier auf der Shortlist steht, gehört laut W&V zur Spitze des Media-Handwerks in Deutschland.
Shortlist 2026