Florian
Jahrelange Erfahrung als Geschäftsführer und technisches KI-Know-how. Er kennt jeden Workflow, jeden Trick um aus einem einfachen Produktbild eine komplette Kampagne zu produzieren.
Die Firmen, mit denen du am liebsten arbeitest, suchen gerade nicht nach dir. Sie haben jemanden, es läuft irgendwie, und niemand meldet sich bei ihnen. Genau da setzen wir an.
„Der Unterschied zwischen guter und schlechter Akquise sind nicht die Kontakte. Es ist die Frage, ob sich jemand beim sechsten Versuch noch meldet.“
Florian, Studio Smart
Die guten Kunden kamen bisher über Empfehlung. Und wenn keine kommt, nimmst du, was reinkommt. Das ist selten der Auftrag, auf den du Lust hast, und fast nie der mit der besten Marge. Auffallen tut es erst am Jahresende, wenn viel gearbeitet und wenig verdient wurde.
Akquise ist dabei das Erste, was liegen bleibt, wenn viel zu tun ist, und das Letzte, woran jemand denkt, wenn es gut läuft. Deshalb kommt der Einbruch immer zum falschen Zeitpunkt.
Viele haben es schon probiert. Irgendwer hat Anzeigen geschaltet, irgendwer hat Adressen verkauft, ein Praktikant hat eine Liste abtelefoniert. Übrig blieben zwei ernsthafte Anfragen und ein ungutes Gefühl beim Wort Agentur.
Der Kanal ist dabei selten schuld. Schuld ist, dass niemand nachgefasst hat. Ein Nein beim ersten Kontakt heißt fast immer nur gerade schlecht. Wer sich vier Wochen später noch mal meldet, bekommt das Gespräch.
Wir machen genau diesen Teil. Jeden Tag, für jeden Kontakt, bis eine Antwort kommt.
In dieser Reihenfolge, und dafür gibt es einen Grund. Das Billigste hast du längst bezahlt: die Kontakte, die schon in deinem System liegen. Erst wenn die durch sind, kaufen wir neue dazu.
Alte Anfragen, offene Angebote, Kunden von früher. Wir sortieren, was noch lebt, prüfen, wen man wie ansprechen darf, und geben jedem Segment einen echten Anlass. Kein „melden Sie sich mal bei Gelegenheit“.
Kostet kein WerbebudgetE-Mail-Kampagnen an die Firmen, die zu dir passen, dazu Anzeigen bei Meta und Google und Direktansprache über LinkedIn. Mehrere Wege gleichzeitig, und nachgelegt wird dort, wo tatsächlich etwas zurückkommt.
Nach vier Wochen umgestelltJede Anfrage geht bei uns durchs Telefon, bevor sie bei dir ankommt. Wir klären Bedarf, Zuständigkeit, Zeitraum und Größenordnung. Wer nicht passt, taucht in deinem Kalender gar nicht erst auf.
Hier steckt die ArbeitDie meisten Anbieter hören nach Schritt zwei auf und schicken dir eine Liste. Der Teil, der wirklich Termine macht, ist Schritt drei.
Wir sind Teil deines Vertriebs, keine Agentur, die von außen für dich wirbt. Wir schreiben und telefonieren in deinem Namen, mit einer Adresse in deiner Domain.
Zuerst legen wir fest, wer überhaupt ein A-Kunde ist: Branche, Größe, Region, Auftragsart. Dann suchen wir in diesen Firmen die Person, die entscheiden darf. Erst danach geht die erste Nachricht raus.
Nicht jeden Kunden willst du anrufen. Für den Rest bauen wir die Strecke von der Anzeige bis zur Anfrage, inklusive der Seite, auf der man dich am Ende auch wirklich kontaktieren kann.
Eine Anfrage ist noch kein Kunde. Wir rufen an, klären, ob überhaupt Bedarf besteht, wer entscheidet und wann es losgehen soll. Erst dann landet ein Termin bei dir, mit Notiz daneben.
Das ist kein Bestfall und keine Werbezahl, sondern der Bereich, in dem sich unsere Projekte bewegen. Nach oben gibt es Ausreißer, nach unten auch. Wenn dir jemand deutlich bessere Quoten verspricht, frag ihn, worauf sie sich beziehen.
Rechne einmal rückwärts. Entscheidend ist, was dir ein neuer Kunde über die Zeit wert ist. Bei einem größeren Auftrag rechnet sich das ab dem ersten Abschluss. Bei kleineren Beträgen funktioniert es, wenn der Kunde wiederkommt, also bei Wartung, Betreuung oder Folgeaufträgen.
Wenn ein Kunde einmalig ein paar hundert Euro bringt und danach nie wieder auftaucht, sagen wir dir das im Erstgespräch statt nach drei Monaten.
Und die letzte Zeile hängt an deinem Verkaufsgespräch, nicht an unserer Arbeit. Wir sorgen dafür, dass genug passende Leute mit dir sprechen. Was daraus wird, entscheidest du am Telefon.
Basis: laufende Projekte im deutschsprachigen Raum. Bei sehr engen Zielgruppen liegen die absoluten Zahlen niedriger, die Quoten meist höher.
Marketingleute optimieren auf Klicks. Vertriebsleute optimieren darauf, dass am Ende jemand abhebt. Das merkst du daran, was am Monatsende in deinem Kalender steht.
Wer bei dir schon gekauft hat und welcher davon sich wirklich gerechnet hat. Nicht wer theoretisch passen könnte. Daraus bauen wir die Liste.
Bestand sichten, Anschreiben, Gesprächsleitfaden, Antworten auf die üblichen Einwände, Termintool. Je nach Umfang dazu Anzeigen oder Landingpage.
Mails gehen raus, wir telefonieren, wir fassen nach. Jeden Freitag bekommst du eine Übersicht, was gesagt wurde und was hängen blieb.
Wir gehen die Zahlen durch, ehrlich. Läuft es, bauen wir aus. Läuft es nicht, sagen wir dir warum und du bist raus.
Dein Anteil: ein Termin pro Woche, dreißig Minuten. Und du gehst zu den Gesprächen, die wir dir legen.
Für die meisten Dienstleister und Betriebe funktioniert das. Für manche nicht, und dann sagen wir es lieber im Erstgespräch als nach drei Monaten.
Das legst du fest, nicht wir. Im Erstgespräch gehen wir deine letzten Aufträge durch und schauen, welche sich wirklich gerechnet haben. Meistens fällt dabei auf, dass es nicht die größten waren, sondern die mit dem geringsten Ärger.
Aus diesen Merkmalen bauen wir die Liste. Branche, Größe, Region, Anlass. Wer die nicht erfüllt, wird nicht angesprochen.
Das hängt davon ab, wie viel wir machen. Nur Bestand, Mail und Telefon ist günstiger als der volle Umfang mit Anzeigen, Landingpage und Briefen. Den Preis bekommst du genannt, bevor irgendetwas startet, und er ändert sich danach nicht.
Abgerechnet wird monatlich, kündbar ebenfalls monatlich. Keine Mindestlaufzeit und keine Verlängerung, die von allein läuft.
Bei Unternehmen ja, unter der Bedingung einer mutmaßlichen Einwilligung. Vereinfacht heißt das: Es muss einen sachlichen Grund geben, warum dein Angebot für genau diese Firma interessant ist. Deshalb bauen wir die Liste nach Kriterien und telefonieren nicht das Branchenbuch ab.
Bei Privatpersonen ist es verboten, und deshalb machen wir es dort nicht. Wir sind keine Anwälte, im Zweifel lohnt sich eine kurze Prüfung. Was wir zusagen können: Wir dokumentieren jeden Widerspruch und melden uns dort nie wieder.
Die ersten Gespräche laufen ab Woche zwei. Bis daraus ein Termin wird, dauert es meist noch ein bis zwei Wochen, weil Entscheider Vorlauf haben. Realistisch sind erste Termine in Woche drei bis vier, ordentlich läuft es ab Woche fünf.
Wenn du alte Anfragen und Angebote herumliegen hast, geht es schneller. Da kommen manchmal in der ersten Woche schon Gespräche zustande, weil der Bedarf ja mal da war.
Jede Anfrage, die bei dir mal reinkam und nicht zum Auftrag wurde, ist ein Kontakt, für den du schon bezahlt hast. Dazu kommen Angebote ohne Antwort und Kunden, die seit zwei Jahren nichts mehr gebucht haben.
Wir sortieren diese Kontakte, prüfen, wen man rechtlich wie ansprechen darf, und geben jedem Segment einen echten Anlass. Kein „melden Sie sich mal bei Gelegenheit“, sondern einen Grund, warum die Nachricht heute kommt.
In deinem. Wir sind Teil deines Vertriebs, nicht ein Dienstleister, der dich anpreist. Du bekommst eine E-Mail-Adresse in deiner Domain, und am Telefon heißt es „ich rufe an aus dem Vertrieb von [deine Firma]“.
Für den Angerufenen gibt es damit keinen Umweg. Er spricht mit deiner Firma, und wenn es passt, bekommt er direkt einen Termin mit dir.
Nur wenn wir Anzeigen schalten. Zum Start läuft es meistens ohne, weil Bestand und Direktansprache kein Budget brauchen.
Wenn Anzeigen dazukommen, läuft das Budget über dein eigenes Werbekonto. Wir verdienen nichts daran und haben deshalb keinen Grund, dir mehr Ausgaben zu empfehlen als nötig.
Eher selten. Wir arbeiten mit Ein-Mann-Betrieben genauso wie mit Firmen mit dreißig Leuten. Die Frage ist nicht, wie groß du bist, sondern ob ein neuer Kunde bei dir genug bringt, damit sich die Sache trägt.
Das rechnen wir im Erstgespräch einmal gemeinsam durch. Dauert zehn Minuten und danach weißt du es.
Dann sagst du es uns, am besten sofort und nicht erst im Monatsgespräch. Wir schärfen die Kriterien nach. Bei fast jedem Projekt ist der Zielkunde nach vier Wochen ein anderer als am Anfang. Das ist normal und kein Zeichen dafür, dass etwas schiefläuft.
Im Report steht bei jedem Termin, warum wir ihn für passend halten. Du kannst das nachprüfen, und du sollst es auch.
Wenig. Einen Kalender für die Terminbuchung und eine E-Mail-Adresse in deiner Domain. Bei Anzeigen dein Werbekonto. Für den Bestand reicht ein Export als Excel oder CSV, in deine Software müssen wir nicht hinein.
Alles, was wir aufbauen, gehört dir. Liste, Anschreiben, Gesprächsnotizen, Werbekonto. Auch dann, wenn du aufhörst.
Wir gehen deine letzten Aufträge durch, schauen, wer davon ein A-Kunde war, und rechnen deine Zahlen einmal durch. Danach sagen wir dir, ob das bei dir funktioniert. Wenn nicht, sagen wir das auch.
Antwort innerhalb von 24 Stunden. Studio Smart
Wir sind Lina & Florian. Wir bauen Marketing, das messbar wirkt. Statt großer Agentur-Apparate bekommst du einen festen Ansprechpartner, schnelle Umsetzung und echtes Interesse an deinem Ergebnis. Wir verkaufen kein Tool, wir liefern Resultate.
Jahrelange Erfahrung als Geschäftsführer und technisches KI-Know-how. Er kennt jeden Workflow, jeden Trick um aus einem einfachen Produktbild eine komplette Kampagne zu produzieren.
Aus der Welt der großen Medienagenturen. 2026 auf der Shortlist des Deutschen Media Youngster Mediapreises. Sie weiß welche Creatives konvertieren und was Zielgruppen wirklich bewegt.
Der Deutsche Mediapreis ist der bedeutendste Award der deutschen Mediabranche. Vergeben von W&V, bewertet von einer Jury aus CMOs von Lufthansa, Telekom, Ferrero und P&G. 450 Gäste, die Elite der deutschen Medienwelt.
Der Media Youngsters Wettbewerb ist der härteste Nachwuchswettbewerb der Branche: 43 Zweier-Teams aus führenden Agenturen traten an. Nur zehn schafften es ins Finale. Lina war dabei.
Wer hier auf der Shortlist steht, gehört laut W&V zur Spitze des Media-Handwerks in Deutschland.
Shortlist 2026